Jonas Volp und Magali Heinkel

Die LebensWerkstatt schweißt zusammen!

Schon vor Beginn des Interviews merkt man: Diese beiden haben viel zu erzählen. Jonas Volp und Magali Heinkel (beide 24) haben sich während ihres Freiwilligendienstes in der LebensWerkstatt kennengelernt. Seitdem verbindet die beiden eine enge Freundschaft!
Während Jonas Volp im Werkstattbereich in Ingelfingen eingesetzt war, verbrachte Magali Heinkel ihren Freiwilligendienst in der Werkstatt in Crailsheim. Nun könnte man sich fragen: „Und wie haben sich die beiden dann kennengelernt?“. Tja, das war ein glücklicher Zufall – Davon und von vielen weiteren Erinnerungen an ihre Zeit im Freiwilligendienst erzählen die beiden jetzt.

Jonas Volp: Ehrlich gesagt habe ich vor der ersten Seminarwoche noch gedacht: „Das muss doch echt nicht sein!“. Ich wollte lieber einfach weiterarbeiten.

Magali Heinkel: Das war bei mir genauso, aber schon nach der ersten Woche habe ich mich dann total auf die nächste gefreut. Ich weiß noch, dass wir schon Wochen vorher miteinander geschrieben haben, was wir in der Woche wohl so machen.

Jonas Volp: Stimmt! Wir hatten aber auch so eine coole Gruppe. Die Seminarleiterinnen waren einfach spitze und die anderen Teilnehmer auch.

Magali Heinkel: Ja, wir haben ja mit einigen noch immer Kontakt und treffen uns auch regelmäßig.

Und wie habt Ihr Euch dann kennengelernt?

Jonas Volp: Das war direkt am ersten Seminartag, oder?

Magali Heinkel: Ja genau. Das war eigentlich ganz witzig. Wir mussten uns auf einer imaginären Landkarte zu unseren Wohnorten stellen.

Jonas Volp: Und wir waren dann die einzigen, die so etwas weiter außerhalb von Stuttgart in die gleiche Richtung standen. Dann sind wir ins Gespräch gekommen.

Magali Heinkel: Und von da an, haben wir eigentlich in jedem Seminar immer die Freizeit miteinander verbracht und das eine Mal sogar zwischen zwei Seminaren eine Schnitzeljagd für die ganze Gruppe organisiert.

Jonas Volp: Während der Planung ist die Freundschaft dann nochmal so richtig eng geworden. Da hatten wir ja viel Zeit zum quatschen – Sehr viel Zeit!

Wie ging es dann weiter?

Magali Heinkel: Während dem Freiwilligendienst hat es richtig gutgetan, jemanden zu haben der gerade dieselben Erfahrungen macht und im gleichen Lebensabschnitt ist wie man selbst. Auch sonst haben wir damals schon immer ein Thema zum Plaudern gefunden.

Jonas Volp: Zum Plaudern, du sagst es. Wir haben so viel geredet. Das ist auch heute noch so, wenn wir erst mal anfangen zu quatschen, gibt es kein Halten mehr. Das geht dann wirklich Stunden so! Wir konnten uns beim jeweils anderen einfach immer melden und uns über jedes Wehwehchen austauschen.

Magali Heinkel: Mittlerweile haben wir schon richtige Traditionen. Wir treffen regelmäßig und schreiben quasi ununterbrochen.

Jonas Volp: Wir haben auch echt schon einiges zusammen durchgemacht. Ich hätte mir damals ja auch nicht erträumen lassen, dass ich im Freiwilligendienst eine so gute Freundin finde.

Magali Heinkel: Absolut. Das war schon ein mega Zufall, aber ich bin auch super happy, dass es so kam!