Zukunftskonferenz Wohnen: Auswertung und Ausblicke

Ende Februar gab es in Schwäbisch Hall am Gleiseck im Bahnhofsquartier die zweite Zukunftskonferenz Wohnen der LebensWerkstatt. Mit dabei waren Teilnehmende aus verschiedenen Bereichen: Klient*innen, Student/FSJler aus der inklusiven WG, Vertreter*innen des Bewohnerbeirats, angestellten Mitarbeiter*innen und ein Angehörigenvertreter. Organisiert vom AWS Schwäbisch Hall und unter der Leitung von Oliver Beduhn (Leitung Wohnen Schwäbisch Hall) ging es um die Auswertung der Zukunftskonferenz von 2022 und um die nächsten Schritte für die Zukunft des Wohnens.

Ein Ergebnis der damaligen Konferenz ist der Ausbau der Assistenzleistung im eigenen Wohn- und Sozialraum (AWS) durch die Schaffung von  Anlaufstellen. Inzwischen hat die LebensWerkstatt in der gesamten Region drei von Aktion Mensch geförderte Serviecezentren aufgebaut, die Beratung bieten und das AWS gezielt weiterentwickeln. Auch die bei der damaligen Konferenz entstandene Idee des inklusiven Wohnens wurde inzwischen in Schwäbisch Hall erfolgreich umgesetzt unter der Projektleitung von Jonas Volp (AWS Schwäbisch Hall). Wie sich das Zusammenleben gestaltet und wie positiv es sich anfühlt, davon berichteten die Student*innen und Klient*innen bei der aktuellen Konferenz.

Beim Blick in die Zukunft wurden in Kleingruppen weitere Wünsche erarbeitet und anschließend präsentiert. Besonderer Gast des Nachmittags war Frau Jitka Mitlacher, Sozialamtsleiterin Schwäbisch Hall. Sie hatte ein offenes Ohr für die Wünsche unserer Klient*innen und begrüßte das Format des Austausches.Fazit der Veranstaltung: Die Zukunftskonferenz Wohnen soll jährlich stattfinden, damit sich Klient*innen, Angehörige und Mitarbeiter*innen noch besser vernetzen und austauschen können.

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