Werkstätten und Förder- und Betreuungsbereiche bleiben geöffnet

Im Unterschied zum ersten Lockdown im März 2020 hat das Sozialministerium als dafür zuständige oberste Behörde entschieden, die FuBs und Werkstätten diesmal nicht zu schließen.

So können wir unseren Betreuungsauftrag auch in diesen Tagen umsetzen – für unsere Klient*innen und für unsere Partner-Landkreise als Leistungsträger. Das ist auch notwendig, weil es sowohl in den FuBs als auch in den Werkstätten etliche Kolleginnen und Kollegen mit Behinderung gibt, die zu Hause tagsüber keine Betreuung erfahren und die auf uns angewiesen sind.

In einer Veröffentlichung des Sozialministeriums heißt es dazu, dass es unerlässlich ist, selbst und gerade in Lock-down-Situationen während der Pandemie in den Tagesstrukturangeboten eine angemessene Betreuung zu ermöglichen. Die betreuenden Familien und Angehörigen dürfen hier nicht im Stich gelassen werden.

Wir sind realistisch: Wir können nicht garantieren, dass es zu keinen Ansteckungen in unseren Einrichtungen kommt. Aber wir tun alles, um das zu vermeiden und um das Ansteckungsrisiko so weit wie möglich zu reduzieren. Wir haben hohe Schutzmaßnahmen. Und wir konnten diese Maßnahmen jetzt noch erweitern um regelmäßige Schnelltests aller Klient*innen und Mitarbeitenden, die dazu ihre Einwilligung erklärt haben.

Wir wollen unseren Klient*innen in Werkstätten und FuB trotz aller Schutzmaßnahmen gute Tage und positive Erfahrungen ermöglichen.

Bleiben Sie behütet in diesen für uns allen außergewöhnlichen Zeiten!

Friedemann Manz
Vorstand

 

13.01.2021